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Dieser Bereich wird im Stil eines persönlichen Blogs geführt. Hier werde ich einerseits auf Veränderungen in meinem Angebot und neue Seminare hinweisen, andrerseits Erfahrungen und Eindrücke von erfolgten Seminare wiedergeben und außerdem einfach hin und wieder persönliches Gedanken, Gedichte, Bilder und was mir noch so in den Sinn kommt veröffentlichen.

Aktuelle Beiträge

24.4.2020 Retreat in Peru, Retreat durch Corona und es geht weiter.

Im Herbst entschied ich meine Seminare und Aktivitäten für eine Zeit lang ruhen zu lassen, in mich zu gehen und mich neu auszurichten. Das geschah in unerwartet langer und intensiver Art. Ich begab mich zunächst auf Retreat zu Luz Maria ins Sacred Valley in Peru. Dort wurden tiefgehende Prozesse in mir angestoßen, die zu einigen Umbrüchen in meinem Leben führten…

Im März war es so weit, dass ich in ein neues Zuhause gezogen bin, das weit mehr ist, als nur ein Zuhause. An diesem Wunderbaren Platz in der Natur soll ein Retreat-Zentrum entstehen und auch der Platz sein an dem ich fortan meine Seminare durchführe. Bereits vor einem Jahr ereilte mich der Ruf hier her zu kommen, jetzt wurde es Wirklichkeit. Doch gut Ding braucht Weile und Mutter Natur hat uns unmissverständlich zur Ruhe und Einkehr aufgerufen. Gerade als ich erste Handwerker beauftragte das Haus weiter zu renovieren und meinen ersten Newsletter mir Seminarankündigung ausschicken wollte, begann die sogenannte Corona Krise. An dieser Stelle könnte ich natürlich weit ausholen und mein persönliches Statement zu Corona abgeben, aber ich möchte mich kurz halten.

In Peru empfing ich eine Botschaft die lautete: „Es wird sich einiges ändern auf dieser Erde und ihr Menschen werdet nicht alles daran mögen, aber die Veränderung wird zum Guten sein, haltet durch und bewahrt Ruhe.“ In diesem Geist bin ich der Situation begegnet – Innehalten und zu mir kommen, mich meinen persönlichen Lebensthemen widmen, in meinem inneren aufräumen, nicht im Außen agieren, nicht herumfahren, sondern hier bei mir mit den mir nahestehende Personen sein, an diesem wunderbaren Platz. Ich weiß ich habe leicht reden, es war eine glückliche Fügung zur rechten Zeit – genau zur Beginn der Ausgangsbeschränkungen an diesem Platz zu landen. Ich weiß für viele war es kein angenehmes Retreat.

Jetzt wo die Natur in vollem Saft steht, selbst bei uns oben am Berg der Frühling eingekehrt ist, und die strengen Maßnahmen allmählich gelockert werden, spüre ich, es ist wieder Zeit nach außen zu gehen. Zeit zu teilen und diesen Platz hier und die Geschenke der Natur auch anderen Menschen zugänglich zu machen. In diesem Sinne hoffe ich das bald mein erstes Seminar 2020 stattfinden kann. Aktuelle Infos findet ihr hier.

02.02.2020 Wind der Veränderung

2020 hat begonnen und ich fühle einen unglaublich starken Wind der Veränderung wehen. Seit meiner Rückkehr aus dem Sacred Valley in Peru Ende November ist nichts mehr wie es war. Ich und viele andere in meinem Umfeld durchleben intensive Transformationsprozesse…

Auch SurianTiki ist in Veränderung. Zur nach der Sommer-Saison 2019 habe ich eine kleine Nachdenkpause eingelegt wie es im Jahr 2020 weitergehen soll und begab mich auf Retreat zu Luz Maria nach Pisac, Peru. Was dort geschah war viel innerer Vorbereitung auf das kommende. Wie ich es – vor über einem Jahr in einer Vision empfangen habe – bin ich kurz davor ein großes Haus mir Grundstück zu übernehmen. Um einerseits darin zu wohnen, andrerseits einen Platz der Heilung, ein Retreat-Zentrum zu gründen. An diesem Platz möchte ich fortan auch einen Großteil meiner Seminare anbieten. Da der Aufbau des Zentrums einen großen Teil meiner Aufmerksamkeit und Energie abverlangt, werde ich dieses Jahr weniger Seminare anbieten. Mein Angebot wird jedoch durch das Seminarzentrum ergänzt. Ich möchte mehr Rituale und kleinere Events stattfinden lasse, mich mehr mit anderen Menschen vernetzen und so etwas Neues kreieren. Ich freue mich schon auf diese neue Herausforderung!

20.5.2019 Persönliches Sharing

Seit ich vor etwa einem Jahr meine Selbstständigkeit mit SURIANTIKI – Selbsterfahrung in der Natur begonnen habe, bin ich durch viele Prozesse durchgegangen. Phasen des Selbstzweifels haben sich abgewechselt mit Phasen der Euphorie und dem Gefühl am richtigen Weg zu sein. Auch gerade eben laufe ich durch ein Wechselbad der Gefühle. Kurzgefasst: es läuft grad nicht gut, doch ich gehe weiter!

Mein Start letztes Jahr im Sommer gelang eigentlich ganz gut. Aller Anfang ist schwer, dass es erst im zweiten Anlauf klappte mein erstes Seminar überhaupt durchzuführen ist ja rückblickend betrachtet doch ein Erfolg. Es hat mich so gestärkt zu sehen: Ja ich kann das und die Rückmeldung der Teilnehmer hat mir gezeigt, dass sie alle davon profitiert haben. Das zweite Seminar zu Samhain gab mir nochmal Auftrieb und füllte mich mit Optimismus, doch dann kam der lange Winter…

Die Idee vor Weihnachten noch ein Seminar reinzuquetschen erwies sich als Flop und beim Seminar zu Lichtmess gab es zwar zwei Anmeldungen, jedoch auch zwei Meter Schnee unter der die Hütte vergraben war und so musste ich auch dieses Seminar absagen. Naja im Frühling wird’s schon wieder besser laufen, dachte ich, doch der Winter ist noch nicht vorbei so scheint mir. Für das geplante Seminar im April gab es keine einzige Anmeldung und auch für das bevorstehende Seminar in 10 Tagen sieht es schlecht aus…

Warum schreibe ich das alles? Weil ich in der letzten Woche durch sehr transformative Prozesse gegangen bin und ich das Bedürfnis habe mich mitzuteilen, mich offen und verwundbar zu zeigen, anstatt eine Fassade zu präsentieren.

Ich bin also die letzten Wochen und Monate durch viele Selbstzweifel gegangen und habe überlegt was ich anders machen soll, ob ich mir wieder einen Job suchen soll, das ganze überhaupt lassen…

Doch die Prozesse, durch die ich die letzten Tage gegangen bin, haben mir klar gezeigt, dass ich weiter machen soll, ja das sich die Frage des Aufhörens gar nicht stellt. „Wahres Commitment zeigt sich daran wie lange man ohne Ergebnisse weitermacht“, wurde mir gesagt und ich habe Commitment. Commitment meinen individuellen Weg zu gehen, Commitment zu Mutter Erde, zu den Pflanzen und zu den Menschen. Ich bin überzeugt, dass es, angesichts der globalen 5 nach 12 Stimmung, zur Zeit nichts Wichtigeres für mich zu tun gibt als Leute in den Wald zu holen und sie dort zu begleiten. Ich glaube es ist wichtig für uns alle persönlich und für uns als Spezies Mensch, wenn wir überleben wollen, dass wir uns wieder mit der Natur verbinden. Ich leite diese Seminare, weil mir die Natur so viel gibt und ich diese Geschenke mit euch teilen will. Und möchte für unsere Mutter Erde einstehen und meinen Teil dazu beitragen, dass auch unsere Enkelkinder hier leben können. Und ich sehe meinen Beitrag momentan darin dieses Seminar zu leiten.

Ich weiß, dass ich das kann, ich weiß, dass ich das gut mache. Und ich weiß vor allem, dass ich es gern mache. In diesem Sinne werde ich weite machen. Ich bin überzeugt mein Angebot stimmt und es gibt auch genug Leute die genau davon profitieren können, doch es fehlt mir der Zugang zu diesen. Ich bemühe mich alle Kanäle zu bespielen (Website, Newsletter, Facebook, Flyer) doch ich glaub am wichtigsten ist der persönliche Kontakt oder eine persönliche Empfehlung. In diesem Newsletter-Verteiler befinden sich hauptsächlich Freunde und Bekannte und ich freue mich natürlich, wenn ihr auch meine Seminare besucht, doch ich weiß auch dass ihr nicht die eigentliche Zielgruppe seid, dass die meisten ohnehin in gutem Kontakt mit der Natur stehen. Wobei ich selbst immer wieder merke wie gut es mir tut selbst ähnliche Seminare zu besuchen, sowie letztes Wochenende. Doch ich will vor allem die Leute erreichen, die in sich leise den Ruf der Natur spüren, denen Momentan jedoch der Zugang fehlt, die nicht ohnehin aufs Rainbow fahren oder selbstverständlich draußen übernachten. Es geht mir um die, die im Alltag gefangen sind und doch irgendwo in sich diese Sehnsucht spüren, nach mehr tiefe, nach mehr Lebendigkeit. Und ich weiß davon gibt es Millionen.

Ältere Beiträge

2.4.2019 Sonta-en und Surian in der Casa Ananda

Seit April 2019 bin ich gemeinsam mit Sonta-en Silva in  Casa Ananda in Graz, Alberstraße 9, eingemietet. Ich führe ab sofort Dienstags Chakrenharmonisierungen durch und lade von 8.30-9.30 zu Morgenmeditation und Tee. Sonta-en führte klassische-, sowie Thai- und Gesichtsmassage durch, macht außerdem Rückführungen und Lesungen aus der Akasha-Chronik. Wir haben uns zu einem Team zusammen geschlossen und sind gemeinsam auf Facebook unter Sonta-en und Surian zu finden.
Chakrenharmonisierungen sind jedoch auch an anderen Tagen bei mir Zuhause in Graz-Geidorf möglich, wo ein eigener Behandlungsraum zur Verfügung steht.

10.3.2019 Auf ein Neues!

Der Frühling steht vor der Tür und das Jahr ist aus seinem Winterschlaf erwacht, die Tage werden wieder deutlich länger und wir spüren wieder mehr Kraft. Eine gute Zeit um neu durchzustarten, altes hinter uns zu lassen und neue Projekte anzugehen.Ich habe den Winter dazu genutzt, in mich zu gehen, mich neu auszurichten das Programm für den Frühsommer zu erstellen. Es hat etwas länger gedauert als erwartet und so manche eingeschneite Hütte hat mir einen Strich durch die Rechnung gemacht, aber so ist das nun mal, wenn man in und mit der Natur arbeitet. Aber nun ist es soweit, das Programm für das Frühjahr und Beginn des Sommers steht und die Folder sind frisch aus dem Druck gekommen.Neben vier Seminaren die ich bis Sommer durchführen werde, habe ich mein Angebot um mehrere Facetten erweitert:Zum einen beginne ich ab Mi.13.3. die wöchentlichen Nachmittagsworkshops „Spür dich in der Natur“ durchzuführen. Diese Workshops sollen dir die Möglichkeit bieten, die Verbindung zur Natur in deinen Alltag zu integrieren und dir einmal die Woche Zeit für dich zu gönnen. Zudem sind sie auch eine gute Möglichkeit mich und meine Arbeit kennen zu lernen. Sie finden Mittwochs von 15.00 – 18.00 am Gelände des Waldkindergartens in Graz-Andritz statt. Der Platz ist wunderschön in der Natur gelegen und doch vom Grazer Stadtzentrum leicht zu erreichen. Zudem bietet er die passende Infrastruktur: Eine überdachte und beheizte Sitzbank und schönen Mischwald.

Zum anderen biete ich ab sofort die Möglichkeit einer individuellen Prozessbegleitung in der Natur an. Dabei nehme ich mir 2-3 Stunden Zeit für dich und dein persönliches Anliegen, sei es eine Veränderung in deinem Leben, ein Lebensthema das dich beschäftigt, eine Fragestellung auf die du Antwort suchst. Durch Einbezug der Natur eröffnen sich neue Räume und Möglichkeiten. Weitere Details findest du auf meiner Website.

Außerdem habe ich meine „Low-Season“ dazu genutzt eine weitere Ausbildung zu absolvieren, die ich vergangen Sonntag abgeschlossen habe: Ab sofort biete ich Chakren-Behandlungen an. Dabei handelt es sich um energetische Berührungen, die über deine Chakren, deinen Körper und deinen Geist wieder zu mehr Balance bringen sollen. Die Sitzungen dauern ca. 1,5 Stunden und finden in Graz statt. Bei Interesse einfach Kontakt aufnehmen.

Ebenfalls neu im Programm sind Rituale die im Lauf des Jahreskreises stattfinden werden. Das erste und somit der Auftakt der Saison findet am 30.3.2019 mit Frühlingserwachen auf einem Kraftplatz im Stainzer Umland statt.

Noch einmal kurz gefasst: Ab sofort biete ich folgende regelmäßige Aktivitäten an:

Zu den mehrtägigen Seminaren gesellen sich auch noch halb- bis ganztägige Rituale in der Natur

18.11.2018 Jahresende

Mein erstes Jahr meiner Selbständigkeit neigt sich dem Ende zu, Zeit einmal inne zu halten und ein großes Danke zu sagen: Danke an alle die meine Seminare besucht haben und mir die Möglichkeit gegeben haben durchzustarten und das zu geben was ich der Welt zu geben habe. Danke an alle die mich unterstützt und bestärkt haben und mich ermutigt haben weiter zu machen, wenn ich ins Zweifeln gekommen bin, denn aller Anfang ist schwer.

Es brauchte eine Zeit bis mein Angebot bekannt wurde und natürlich ist die Hemmschwelle groß sich für eine Sache anzumelden von der man noch nie gehört hat. Nachdem mein erstes geplantes Seminar nicht wie geplant stattfand und aus der Premiere doch nur eine Generalprobe wurde, gelang der Start im August mit „Was ist meine Gabe?“ unter freiem Himmel in der Südsteiermark. Für mich war dieses erste Seminar der Durchbruch und die Bestätigung, dass ich das was ich mache gut mache, die Rückmeldungen der TeilnehmerInnen haben mir den Rücken gestärkt und mich motiviert weiter zu machen. Vor zwei Wochen bekam ich bei „Samhain – Zeit der Stille, Zeit der Ahnen“ erneut die Bestätigung, dass mein Angebot angenommen wird und ich weiter auf diesem Weg gehen soll.

Daher bin ich motiviert worden dieses Jahr doch noch ein Seminar anzubieten. Inhaltlich werde ich beim Jahreskreis bleiben. Denn ein Leben in Einklang mit der Natur bedeutet für mich auch mit dem Jahreszeiten zu leben. Jede Zeit hat ihre besondere Qualität. Auf die Inspiration zu Samhain ein Seminar zu machen folgt die Inspiration zu den beiden nächsten wichtigen Ereignissen im natürlichen Jahreskreislauf der Erde Seminare zu veranstalten: Der 21.12. ist der Tag der Wintersonnewende, dass auch mit unserem Neujahrsfest am 31.12. in Zusammenhang steht. Jener Zeit im Jahr an der die Tage am kürzesten sind, der absolute Nullpunkt von dem an es wieder Bergauf geht. Aus praktischen Gründen veranstalte ich eine Woche vor der Wintersonnwennde das Seminar „Altes geht, neues kommt“. Der nächste markante Punkt im Jahr ist Imbolc bzw. Maria Lichtmess am 2.Februar. Jene Zeit in der die Tage wieder deutlich länger werden und daher die Wiederkehr des Lichts gefeiert wird. Wie im außen so im innen denke ich mir und Lade ein zu „Das innere Licht entdecken“.

10.11.2018 Impressionen vom Seminar zu Samhain

Danke für alle die dabei waren!

26.8.2018 Gedanken übers Geld

Wann immer ich etwas anbiete stellt sich die Frage: Was verlange ich dafür? Vor kurzem kam mir dazu der folgende Satz: „Frage nicht was kostet es, sondern was es wert ist.“

Es ist immer eine Gratwanderung zwischen zu hohen Preisen, die Teilnehmer abhalten sich anzumelden und mich unter meinem Wert zu verkaufen, denn irgendwo ist in uns auch der Grundsatz verankert: „Was nichts kostet, ist nichts wert“. Und ich glaube dass es einen Wert hat was ich tue. Und ich will davon leben. Ich will da mein Herzblut hineinstecken und den Teilnehmern das beste bieten was ich zu geben habe. Ich will für Vor- und Nachgespräche zur Verfügung stehen und Teilnehmer gegebenenfalls weitervermitteln, wenn ich das Gefühl habe dass ihnen noch etwas anders gut täte.

Also was ist ein Seminar bei mir wert und was kostet es?

Für das erste Seminar, habe als Anreiz mich kennenzulernen das Angebot gemacht, das zu bezahlen was es den Teilnehmern wert ist. Als ich am Ende des so Seminars mein Honorar erhalten habe, hatte ich ein sehr gutes Gefühl. Nicht wegen der Höhe des Betrages, sondern weil ich spürte dass ich dieses Geld ehrlich verdient hatte. Weil ich wusste dass es genau richtig ist was ich bekommen habe. Weil jeder das gegeben hatte was für ihn oder sie stimmig war. Daher habe ich entschieden dieses Modell weiter zu führen und weiterhin von allen Teilnehmern das zu verlangen was es ihnen Wert ist.

Dabei möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass es mein Ziel ist von dieser Tätigkeit zu leben. Davon Steuern zahlen muss, Materialien besorgen, Werbung zu machen etc. Dass ich nicht nur die drei Tage des Seminars im Einsatz bin sondern auch davor und danach, dass ich meine Website und Facebook-Seite warten muss, Flyer designen und verteilen um auf mich aufmerksam zu machen. Meine Wunschvorstellung ist 100€ pro ganzem Seminartag und Teilnehmer zu erhalten, nur um eine Zahl zu nennen an der man sich orientieren kann. Was du gibst entscheidest du ganz frei. Gib das was dir die Erfahrung wert war, was du geben kannst und magst und das was es dir Wert ist mich dabei zu unterstützen diese Arbeit zu tun. Wenn du nicht zufrieden warst gib wenig. Wenn du sehr zufrieden warst gib mehr. Wenn du gerne mehr geben würdest aber wirklich wenig Geld hast, dann gib was du geben kannst und schau wie du mich sonst unterstützen kannst (verteile meine Flyer, teile meine Veranstaltungen auf Facebook, leite meine Emails weiter, aber noch wichtiger: erzähle deinen Freunden davon, komm selbst wieder!) oder schau ob du sonst einen Energieausgleich geben kannst. Wenn es gerade finanziell gut um dich steht: Bedenke dass andere Teilnehmer vielleicht weniger geben, übe dich in Großzügigkeit, ermögliche diesen die Teilnahme und mir dass ich davon leben kann. DANKE

27.8.2018 Es geht weiter

Das Seminar „Was ist meine Gabe?“ war aus meiner Sicht ein voller Erfolg. Drei strahlende Sonnentage durfte ich eine sehr offene und motivierte Gruppe begleiten. Ich fühlte mich voll in meiner Kraft und merkte wie ich immer mehr in meine Rolle hineinwachse. Die Rückmeldungen am Ende bestätigten den mich, dass ich am richtigen Weg bin und motivierten mich weiter zu machen. In knapp 3 Wochen findet das Seminar „Woher komme ich, wohin gehe ich?“ erneut statt. Das letzte mal in diesem Sommer, werden wir uns auf der sogennanten Märchenwiese in Rothwein aufhalten und das ganze Wochenende über im Freien sein.

Anfang November werde ich das vorerst letzte Seminar in diesem Jahr durchführen. Passend zu Jahreszeit möchte ich die Tage der Stille, dem Loslassen und dem Gedenken an die Verstorbenen widmen. Ein Leben mit der Natur bedeutet auch mit dem Lauf der Jahreszeiten zu gehen. Die meisten alten Kulturen vollzogen Feste und Rituale im Jahreskreis. Bei uns schon fast in Vergessenheit geraten, möchte ich daran mitwirken sich wieder verstärkt den natürlichen Kreisläufen bewusst zu werden. Daher habe ich die Zeit des Seminars bewusst jener Zeit gewählt, an denen die Kelten einst Samhain feierten und wir heute Allerheiligen. Da es in dieser Zeit schon zu Frösten kommen kann, habe ich eine Hütte in der nähe des Grünen Sees gemietet. Die Landschaft ist dort wilder und mystischer. Dadurch wird das Retreat einen anderen Charakter bekommen als die Seminare im Sommer, bei denen wir uns die ganze Zeit im Freien aufhalten, auf offenem Feuer kochen und unter Zelt oder Plane nächtigen. Wir werden uns jedoch auch hier viel im Freien bewegen und uns Abends der Wärme des Holzofens erfreuen.

19.7.2018 Veränderungen

Vergangenes Wochenende verbrachte ich mit einem kleinen aber feinen Kreis von Menschen unter dem Motto „Woher komme ich, wohin gehe ich?“ im idyllischen Rothwein. Nach anfänglichen Zweifeln aufgrund der geringen Teilnehmerzahl, ging ich umso gestärkter und motivierter aus dem Wochenende. Der Aufenthalt in der Natur, das Baden im Fluss, die Biografiearbeit, das gemeinsame Sitzen ums Feuer mit lieben Menschen tankte meine Speicher wieder auf…

Die frage wohin ich gehe, ist auch für mich ein großes Thema. Ich bin laufend dabei mein Angebot zu überarbeiten und auch zu hinterfragen. Ich bin fest entschlossen diesen Weg weiter zu gehen, weil ich überzeugt bin, dass es vielen Menschen gut tut, in die Natur zu kommen und sich wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Zurück in der Zivilisation habe ich meine Website überarbeitet, Flyer in Druck gegeben und mich für folgende Änderungen in meinem Programm entschieden:

Ich werde das nächste Seminar „Was ist meine Gabe?“ von 17. bis 19. August alleine leiten, weil ich erkannt habe dass es für mich wichtig ist, ganz meinem inneren Plan zu folgen.