Neuigkeiten

Dieser Bereich wird im Stil eines persönlichen Blogs geführt. Hier werde ich einerseits auf Veränderungen in meinem Angebot und neue Seminare hinweisen, andrerseits Erfahrungen und Eindrücke von erfolgten Seminare wiedergeben und außerdem einfach hin und wieder persönliches Gedanken, Gedichte, Bilder und was mir noch so in den Sinn kommt veröffentlichen.

Aktuelle Beiträge

2.4.2019 Sonta-en und Surian in der Casa Ananda

Seit April 2019 bin ich gemeinsam mit Sonta-en Silva in  Casa Ananda in Graz, Alberstraße 9, eingemietet. Ich führe ab sofort Dienstags Chakrenharmonisierungen durch und lade von 8.30-9.30 zu Morgenmeditation und Tee. Sonta-en führte klassische-, sowie Thai- und Gesichtsmassage durch, macht außerdem Rückführungen und Lesungen aus der Akasha-Chronik. Wir haben uns zu einem Team zusammen geschlossen und sind gemeinsam auf Facebook unter Sonta-en und Surian zu finden.
Chakrenharmonisierungen sind jedoch auch an anderen Tagen bei mir Zuhause in Graz-Geidorf möglich, wo ein eigener Behandlungsraum zur Verfügung steht.

10.3.2019 Auf ein Neues!

Der Frühling steht vor der Tür und das Jahr ist aus seinem Winterschlaf erwacht, die Tage werden wieder deutlich länger und wir spüren wieder mehr Kraft. Eine gute Zeit um neu durchzustarten, altes hinter uns zu lassen und neue Projekte anzugehen.Ich habe den Winter dazu genutzt, in mich zu gehen, mich neu auszurichten das Programm für den Frühsommer zu erstellen. Es hat etwas länger gedauert als erwartet und so manche eingeschneite Hütte hat mir einen Strich durch die Rechnung gemacht, aber so ist das nun mal, wenn man in und mit der Natur arbeitet. Aber nun ist es soweit, das Programm für das Frühjahr und Beginn des Sommers steht und die Folder sind frisch aus dem Druck gekommen.Neben vier Seminaren die ich bis Sommer durchführen werde, habe ich mein Angebot um mehrere Facetten erweitert:

Zum einen beginne ich ab Mi.13.3. die wöchentlichen Nachmittagsworkshops „Spür dich in der Natur“ durchzuführen. Diese Workshops sollen dir die Möglichkeit bieten, die Verbindung zur Natur in deinen Alltag zu integrieren und dir einmal die Woche Zeit für dich zu gönnen. Zudem sind sie auch eine gute Möglichkeit mich und meine Arbeit kennen zu lernen. Sie finden Mittwochs von 15.00 – 18.00 am Gelände des Waldkindergartens in Graz-Andritz statt. Der Platz ist wunderschön in der Natur gelegen und doch vom Grazer Stadtzentrum leicht zu erreichen. Zudem bietet er die passende Infrastruktur: Eine überdachte und beheizte Sitzbank und schönen Mischwald.

Zum anderen biete ich ab sofort die Möglichkeit einer individuellen Prozessbegleitung in der Natur an. Dabei nehme ich mir 2-3 Stunden Zeit für dich und dein persönliches Anliegen, sei es eine Veränderung in deinem Leben, ein Lebensthema das dich beschäftigt, eine Fragestellung auf die du Antwort suchst. Durch Einbezug der Natur eröffnen sich neue Räume und Möglichkeiten. Weitere Details findest du auf meiner Website.

Außerdem habe ich meine „Low-Season“ dazu genutzt eine weitere Ausbildung zu absolvieren, die ich vergangen Sonntag abgeschlossen habe: Ab sofort biete ich Chakren-Behandlungen an. Dabei handelt es sich um energetische Berührungen, die über deine Chakren, deinen Körper und deinen Geist wieder zu mehr Balance bringen sollen. Die Sitzungen dauern ca. 1,5 Stunden und finden in Graz statt. Bei Interesse einfach Kontakt aufnehmen.

Ebenfalls neu im Programm sind Rituale die im Lauf des Jahreskreises stattfinden werden. Das erste und somit der Auftakt der Saison findet am 30.3.2019 mit Frühlingserwachen auf einem Kraftplatz im Stainzer Umland statt.

Noch einmal kurz gefasst: Ab sofort biete ich folgende regelmäßige Aktivitäten an:

Zu den mehrtägigen Seminaren gesellen sich auch noch halb- bis ganztägige Rituale in der Natur
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18.11.2018 Jahresende

Mein erstes Jahr meiner Selbständigkeit neigt sich dem Ende zu, Zeit einmal inne zu halten und ein großes Danke zu sagen: Danke an alle die meine Seminare besucht haben und mir die Möglichkeit gegeben haben durchzustarten und das zu geben was ich der Welt zu geben habe. Danke an alle die mich unterstützt und bestärkt haben und mich ermutigt haben weiter zu machen, wenn ich ins Zweifeln gekommen bin, denn aller Anfang ist schwer.

Es brauchte eine Zeit bis mein Angebot bekannt wurde und natürlich ist die Hemmschwelle groß sich für eine Sache anzumelden von der man noch nie gehört hat. Nachdem mein erstes geplantes Seminar nicht wie geplant stattfand und aus der Premiere doch nur eine Generalprobe wurde, gelang der Start im August mit „Was ist meine Gabe?“ unter freiem Himmel in der Südsteiermark. Für mich war dieses erste Seminar der Durchbruch und die Bestätigung, dass ich das was ich mache gut mache, die Rückmeldungen der TeilnehmerInnen haben mir den Rücken gestärkt und mich motiviert weiter zu machen. Vor zwei Wochen bekam ich bei „Samhain – Zeit der Stille, Zeit der Ahnen“ erneut die Bestätigung, dass mein Angebot angenommen wird und ich weiter auf diesem Weg gehen soll.

Daher bin ich motiviert worden dieses Jahr doch noch ein Seminar anzubieten. Inhaltlich werde ich beim Jahreskreis bleiben. Denn ein Leben in Einklang mit der Natur bedeutet für mich auch mit dem Jahreszeiten zu leben. Jede Zeit hat ihre besondere Qualität. Auf die Inspiration zu Samhain ein Seminar zu machen folgt die Inspiration zu den beiden nächsten wichtigen Ereignissen im natürlichen Jahreskreislauf der Erde Seminare zu veranstalten: Der 21.12. ist der Tag der Wintersonnewende, dass auch mit unserem Neujahrsfest am 31.12. in Zusammenhang steht. Jener Zeit im Jahr an der die Tage am kürzesten sind, der absolute Nullpunkt von dem an es wieder Bergauf geht. Aus praktischen Gründen veranstalte ich eine Woche vor der Wintersonnwennde das Seminar „Altes geht, neues kommt“. Der nächste markante Punkt im Jahr ist Imbolc bzw. Maria Lichtmess am 2.Februar. Jene Zeit in der die Tage wieder deutlich länger werden und daher die Wiederkehr des Lichts gefeiert wird. Wie im außen so im innen denke ich mir und Lade ein zu „Das innere Licht entdecken“.

10.11.2018 Impressionen vom Seminar zu Samhain

Danke für alle die dabei waren!

26.8.2018 Gedanken übers Geld

Wann immer ich etwas anbiete stellt sich die Frage: Was verlange ich dafür? Vor kurzem kam mir dazu der folgende Satz: „Frage nicht was kostet es, sondern was es wert ist.“

Es ist immer eine Gratwanderung zwischen zu hohen Preisen, die Teilnehmer abhalten sich anzumelden und mich unter meinem Wert zu verkaufen, denn irgendwo ist in uns auch der Grundsatz verankert: „Was nichts kostet, ist nichts wert“. Und ich glaube dass es einen Wert hat was ich tue. Und ich will davon leben. Ich will da mein Herzblut hineinstecken und den Teilnehmern das beste bieten was ich zu geben habe. Ich will für Vor- und Nachgespräche zur Verfügung stehen und Teilnehmer gegebenenfalls weitervermitteln, wenn ich das Gefühl habe dass ihnen noch etwas anders gut täte.

Also was ist ein Seminar bei mir wert und was kostet es?

Für das erste Seminar, habe als Anreiz mich kennenzulernen das Angebot gemacht, das zu bezahlen was es den Teilnehmern wert ist. Als ich am Ende des so Seminars mein Honorar erhalten habe, hatte ich ein sehr gutes Gefühl. Nicht wegen der Höhe des Betrages, sondern weil ich spürte dass ich dieses Geld ehrlich verdient hatte. Weil ich wusste dass es genau richtig ist was ich bekommen habe. Weil jeder das gegeben hatte was für ihn oder sie stimmig war. Daher habe ich entschieden dieses Modell weiter zu führen und weiterhin von allen Teilnehmern das zu verlangen was es ihnen Wert ist.

Dabei möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass es mein Ziel ist von dieser Tätigkeit zu leben. Davon Steuern zahlen muss, Materialien besorgen, Werbung zu machen etc. Dass ich nicht nur die drei Tage des Seminars im Einsatz bin sondern auch davor und danach, dass ich meine Website und Facebook-Seite warten muss, Flyer designen und verteilen um auf mich aufmerksam zu machen. Meine Wunschvorstellung ist 100€ pro ganzem Seminartag und Teilnehmer zu erhalten, nur um eine Zahl zu nennen an der man sich orientieren kann. Was du gibst entscheidest du ganz frei. Gib das was dir die Erfahrung wert war, was du geben kannst und magst und das was es dir Wert ist mich dabei zu unterstützen diese Arbeit zu tun. Wenn du nicht zufrieden warst gib wenig. Wenn du sehr zufrieden warst gib mehr. Wenn du gerne mehr geben würdest aber wirklich wenig Geld hast, dann gib was du geben kannst und schau wie du mich sonst unterstützen kannst (verteile meine Flyer, teile meine Veranstaltungen auf Facebook, leite meine Emails weiter, aber noch wichtiger: erzähle deinen Freunden davon, komm selbst wieder!) oder schau ob du sonst einen Energieausgleich geben kannst. Wenn es gerade finanziell gut um dich steht: Bedenke dass andere Teilnehmer vielleicht weniger geben, übe dich in Großzügigkeit, ermögliche diesen die Teilnahme und mir dass ich davon leben kann. DANKE

27.8.2018 Es geht weiter

Das Seminar „Was ist meine Gabe?“ war aus meiner Sicht ein voller Erfolg. Drei strahlende Sonnentage durfte ich eine sehr offene und motivierte Gruppe begleiten. Ich fühlte mich voll in meiner Kraft und merkte wie ich immer mehr in meine Rolle hineinwachse. Die Rückmeldungen am Ende bestätigten den mich, dass ich am richtigen Weg bin und motivierten mich weiter zu machen. In knapp 3 Wochen findet das Seminar „Woher komme ich, wohin gehe ich?“ erneut statt. Das letzte mal in diesem Sommer, werden wir uns auf der sogennanten Märchenwiese in Rothwein aufhalten und das ganze Wochenende über im Freien sein.

Anfang November werde ich das vorerst letzte Seminar in diesem Jahr durchführen. Passend zu Jahreszeit möchte ich die Tage der Stille, dem Loslassen und dem Gedenken an die Verstorbenen widmen. Ein Leben mit der Natur bedeutet auch mit dem Lauf der Jahreszeiten zu gehen. Die meisten alten Kulturen vollzogen Feste und Rituale im Jahreskreis. Bei uns schon fast in Vergessenheit geraten, möchte ich daran mitwirken sich wieder verstärkt den natürlichen Kreisläufen bewusst zu werden. Daher habe ich die Zeit des Seminars bewusst jener Zeit gewählt, an denen die Kelten einst Samhain feierten und wir heute Allerheiligen. Da es in dieser Zeit schon zu Frösten kommen kann, habe ich eine Hütte in der nähe des Grünen Sees gemietet. Die Landschaft ist dort wilder und mystischer. Dadurch wird das Retreat einen anderen Charakter bekommen als die Seminare im Sommer, bei denen wir uns die ganze Zeit im Freien aufhalten, auf offenem Feuer kochen und unter Zelt oder Plane nächtigen. Wir werden uns jedoch auch hier viel im Freien bewegen und uns Abends der Wärme des Holzofens erfreuen.

19.7.2018 Veränderungen

Vergangenes Wochenende verbrachte ich mit einem kleinen aber feinen Kreis von Menschen unter dem Motto „Woher komme ich, wohin gehe ich?“ im idyllischen Rothwein. Nach anfänglichen Zweifeln aufgrund der geringen Teilnehmerzahl, ging ich umso gestärkter und motivierter aus dem Wochenende. Der Aufenthalt in der Natur, das Baden im Fluss, die Biografiearbeit, das gemeinsame Sitzen ums Feuer mit lieben Menschen tankte meine Speicher wieder auf…

Die frage wohin ich gehe, ist auch für mich ein großes Thema. Ich bin laufend dabei mein Angebot zu überarbeiten und auch zu hinterfragen. Ich bin fest entschlossen diesen Weg weiter zu gehen, weil ich überzeugt bin, dass es vielen Menschen gut tut, in die Natur zu kommen und sich wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Zurück in der Zivilisation habe ich meine Website überarbeitet, Flyer in Druck gegeben und mich für folgende Änderungen in meinem Programm entschieden:

Ich werde das nächste Seminar „Was ist meine Gabe?“ von 17. bis 19. August alleine leiten, weil ich erkannt habe dass es für mich wichtig ist, ganz meinem inneren Plan zu folgen.